Landes-Kanu-Verband Berlin e.V.

05.07.2019

Ein toller Trailer als Werbung für die FINALS

von Jacob Schopf

14.11.2019

Abstimmung zum Champion des Jahres – 2 Berliner Kanuten sind mit dabei

Bis zum ersten Dezember läuft sie noch, die Abstimmung zum Champion des Jahres in Berlin. Mit dabei sind mit Lisa Jahn (KSC) und Jacob Schopf (KKC) auch 2 Kanuten, die in diesem jähr international auf sich aufmerksam machen konnten.

Lisa schaffte im C2 über 500m auf der WM einen super 4. Platz und holte somit den Quotenplatz für Tokio. Im C1 ging sie bei den European Games an den Start. Hier konnte sie ihre erste internationale Einermedaille gewinnen. Es war eine Silberne.

Jacob konnte sich in diesem Jahr über den Weltmeistertitel und den Sieg bei den European Games im K2 über 1000m freuen. Auch er holte damit einen Quotenplatz für Olympia 2020.

Nun hoffen beide auf die größte Auszeichnung im Berliner Sport : Den Titel Champion des Jahres. Zuletzt konnte ihn Marcus Groß 2016 gewinnen. Um wieder einmal einen, oder auch zwei Kanuten in den Genuss dieses Titels zu bringen, benötigen die beiden jede Menge Stimmen.

Die Abstimmung erfolgt über die Internetseite  und es ist hierbei keinerlei Werbung etc. zu befürchten.

07.10.2019

Bundesländervergleichskampf Hamburg 2o19

Bei mäßigen Temperaturen und Dauerregen am Sonntag fand am letzten Septemberwochenende in Hamburg der diesjährige Bundesländervergleichskampf kurz BVLK 2o19 statt. Mit 2o Mannschaften aus 7 Landesverbänden, war dieser einer der bestbesuchten Vergleichskämpfe der vergangenen Jahre. Der Landes-Kanu-Verband Hamburg hat, einmal abgesehen vom Wetter an einem zentralen Spielort mitten in der Stadt ein sehr gelungenes Turnier ausgerichtet. 

Die Berlin-Auswahl, durch diverse Absagen so klein und dezimiert wie nie zuvor hat in Hamburg nun zum dritten Mal in Folge einen guten 2. Platz in der Gesamtwertung hinter dem Landesverband aus Nordrhein-Westfalen belegt.

Ergebnisse / Platzierungen

24.09.2019

European Championship for Clubs – Catania 2o19

Nur 3 Wochen nach der Kanupolo-Europameisterschaft in Portugal trafen sich am vergangenen Wochenende die europäischen Kanupolo-Spitzen-Clubs (17 Mannschaften aus 11 Ländern) in Catania (Sizilien) zu den “European Championship for Clubs “. Dabei auch die Havelbrüder Herren aus Berlin, die sich mit ihrem zweiten Platz in der abgelaufenen Bundesligasaison für diese Final Runde qualifiziert hatten.  

Auch im Hafen von Catania (Sizilien) haben die Havelbrüder Herren wie schon in der abgelaufenen Bundesligasaison mit Ihren Leistungen überzeugen können und landeten letztlich etwas unglücklich auf einem hervorragendem 4. Platz.

Results  / Ranking

23.09.2019

Platz 2 für Berliner Kanuten beim Olympiapokal

Am Ende einer jeden Saison treffen sich die Auswahlmannschaften von Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin zu einem Kräftemessen in Vorbereitung auf die kommende Saison. Das besondere ist nämlich, dass die Sportlerinnen und Sportler schon einmal in die Startklassen vom nächsten Jahr rein schnuppern. Unsere Berliner können aus dem Wettkampf in Wusterwitz ein sehr positives Fazit ziehen. 

Von den kleinsten Schülern B bis zu den Jugendlichen konnten in allen Disziplingruppen und Altersklassen Medaillen gewonnen werden. 

Besonders herausragend waren die Doppelsiege, die uns als Mannschaft natürlich besonders viele Punkte gebracht haben. So belegten bei der weiblichen Jugend im K2 Karina Dan und Lucas Westphal (beide Rotation) den ersten Platz vor Charlotte Tempel (KKC) und Annelie Tropschuh (HKC). Gleiches gelang im K1 der Schüler A Julius Geisen (HKC) vor Sami Ben Khadher (KSC) und im C1 der Schülerinnen A Larissa Nölke vor Hannah Ost (beide HKC). 

18.09.2019

6 Berliner bei den Olympic Hopes Games

Auf den Deutschen Meisterschaften qualifizierten sich sechs Berliner Kajakfahrer für die Olympic Hope Games in Bratislava am Wochenende vom 13. bis 15. September. Bereits eine Woche nach der Deutschen Meisterschaft trafen sich die Qualifizierten 15 bis 17-jährigen zur Vorbereitung in Kienbaum. Am Donnerstag den 12. September ging es dann in einer über sieben-stündigen Fahrt in Kleinbussen nach Bratislava. 36 Nationen, unter anderem aus den USA, Canada, Australien, Südafrika und viele Kanunationen Europas trafen sich in Bratislava um die Besten ihrer zukünftigen Olympioniken sich miteinander messen zu lassen. Unsere sechs Berliner, Louisa Grühn (HKC), Pauline Jagsch (SCBG), Julian Freyer (KSC), Max Kopaczewski, Noah Kothlow (beide HKC) und Florian Zapf Blau-Weiß Tegel) gehörten dazu. Sie durften an den drei tollen Sommertagen ihre ersten internationale Erfahrungen in der Deutschen Nationalmannschaft sammeln. Auf dem Treppchen standen von unseren Berlinern am Ende jeweils mit einem Bronze-Medaille Julian Freyer im K1 über 1.000 m bei den 16-jährigen und Florian Zapf im K1 über 200 m bei den 15-jährigen. Auch die anderen Sportler zeigten mit zahlreichen Endlaufteilnahmen in den verschiedenen Bootsklassen überragende Leistungen. Herzliche Glückwünsche an die gesamte Truppe und macht weiter so, wir wollen noch viel von Euch hören.

03.09.2019

Erfolgreichste DM für Berliner Kanuten

Die Deutschen Meisterschaften von Brandenburg werden wohl vielen Berliner Sportlern noch lange in Erinnerung bleiben. Es waren nicht nur 6 Tage an denen das sonst so unberechenbare Beetzsee sich von der schönsten Seite zeigte und wo das Regattateam eine organisatorische Meisterleistung hinlegte. Für das Team um die rund 55 Berliner Sportler war es die erfolgreichste Deutsche Meisterschaft seit der Wiedervereinigung.

Mit dabei waren Spitzenleistungen vom Schüler bis zum Bereich der Leistungsklasse. Nach dem sensationellen Ergebnis vom Vorjahr hatte man sich im Schülerbereich schon ein wenig mit den Erwartungen nach unten orientiert. Mit insgesamt 20 Podestplätzen und einigen ärgerlichen vierten Plätzen konnte man aber sehr zufrieden sein. Berlin stellt somit auch in diesem Jahr das beste Schülerteam Deutschlands. Mit je 3 Medaillen steuerten Philipp Quiel (GK90), Paul Hübener (Rotation) und Annelie Tropschuh (HKC) Einein großen Teil zum Erfolg bei. 4 Medaillen holte Lennart Peters (HKC) und mit 5 Medaillen war Julius Geisen (HKC) der erfolgreichste Schüler der Meisterschaft.

Der K4 der Schüler A siegte über 500m

In der Jugend waren die Erwartungen nach den vergangenen Erfolgsjahren der Schüler hoch. Mit 18 Medaillen erreichten sie in allen Kajakrennen mindestens einen Podestplatz. Im Canadierbereich gab es einmal Gold und einmal Silber. Erfreulich ist, dass sich 6 unserer  besten Jugendlichen für die Olympic Hopes Games in Bratislava qualifiziert haben. Pauline Jagsch (SCBG), Louisa Grühn (HKC), Florian Zapf (BW Tegel), Julian Freyer (KSC), Max Kopaczewski und Noah Kothlow (beide HKC) werden hier in knapp zwei Wochen die Deutschen Fahnen vertreten.

Auch in der männlichen Jugend siegte der Berliner Vierer

Zum guten Gesamtergebnis trugen auch die Junioren bei. Die JWM Teilnehmerin Lena Röhlings (SCBG) zeigte im K1 mit 2x Gold und 2x Silber eine sehr gute DM. Auch bei den Jungen gäbe es Grund zur Freude. Der K4 um Junioreneuropameister Jonas Mümmelt (AdW) gewann Silber. Jonas zeigte zudem auch im Einer mit Platz 2 einer sehr gute Leistung.

Die weibliche Jugend freute sich über Silber

Eine Sensation zeigte Jacob Schopf (KKC) in der Leistungsklasse. Er schlug in einem forsch angegangenen Rennen über 500m den amtierenden Weltmeister und inoffiziellen Weltrekordhalter Tom Liebscher (Dresden). Auch über 1.000m im Einer zeigte Jacob der Deutschen Elite ihre Grenzen auf. Im K2 mit Marcus Groß (GK90)siegte er dann ein drittes mal. Auch unsere Canadierasse gingen auf dem Beetzsee an den Start. Conrad Scheibner (SCBG) siegte im C1 500m und konnte mit der Berliner C4 Crew silber und im großen C8 Bronze gewinnen.

Auf Medaillenkurs auch der LKV Achter

Nur 5 Jahre nach dem schlechtesten Berliner Abschneiden bei einer Deutschen Meisterschaft können wir uns nun über unglaubliche 23 Gold- , 20 Silber- und 14 Bronzemedaillen freuen. Das ist wahrlich ein Denkwürdiges Ergebnis.

28.08.2019

Kanupolo Europameisterschaft in Coimbra (Portugal)

Die 13. Ausgabe der ECA Canoe Polo European Championships und die erste, die in Portugal organisiert wird. Die Eröffnungsfeier ist für Mittwoch geplant und das eigentliche Turnier beginnt einen Tag später, am Donnerstag, dem 29. Aug. Die Finals der Europameisterschaft werden am Sonntagnachmittag, dem o1. Sept.  ausgetragen.

Teams aus 18 europäischen Ländern werden in vier Entscheidungen (Damen, Herren, U21 Damen und U21 Herren) um die Medaillen kämpfen. Die Teams kommen aus Österreich, Belgien, der Tschechischen Republik, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Irland, Litauen, den Niederlanden, Polen, Portugal, Russland, Spanien, Schweden und der Schweiz.

Aus Berlin sind neben den 8 Aktiven (Nathalie Herrmann, Hannah Kunz, Robert Pest, Julian Prescher, Arne Beckmann, Timo Füssel, Nils und René Kirchhoff) auch der Nationalmannschafts-Trainer (Holger Dietrich) der Herren und unsere Hauptschiedsrichterin (Carmen Perger) dabei.

Weitere Informationen

Official championships website : http://www.canoepoloportugal.com

Facebook page : https://www.facebook.com/canoepoloportugal/

Results : http://coimbra2019.spotfokus.com/event/games/48

Livestreaming : https://www.youtube.com/CanoeEurope

26.08.2019

Eine Weltmeisterschaft als „Vorspiel“ für die Olympischen Spiele und dann in einem „Kanu-Land“ wie Ungarn

Hast Du schon mal eine WM in Ungarn erlebt ?  Diese Frage stellte mir eine der erfolgreichsten Kanutinnen des Deutschen Kanuverbandes und fügte dann hinzu: „ Es ist unvorstellbar und das kann man nicht mit Worten wiedergeben, solche Begeisterung und solche Emotionen“.

Mit diesen Worten im Ohr und dieser Ankündigung fuhr ich nach Szeged, ganz im Süden Ungarns, der Kanu-Hochburg Nummer eins.

Die diesjährige Weltmeisterschaft hatte für alle Athleten eine besondere Bedeutung, nicht nur weil es eine WM war, sondern auch weil es bei dieser WM, im Vorjahr vor Olympia in Tokyo 2020, um die so begehrten Quotenplätze für die Landesverbände ging. Diese Plätze sichern den Ländern Startplätze in den entsprechenden Bootsklassen bei den Olympischen Spielen in Japan zu. Die sind bei den Spielen sehr begrenzt, da sonst eine Veranstaltung in diesem Ausmaß nicht zu organisieren wäre. 

Aber auch zu den nicht olympischen Disziplinen treffen sich die Besten der Welt, um sich miteinander zu messen.

Die Berliner Fahne hielten 7 Sportler hoch und sie haben sich richtig stark präsentiert. Alle Berliner Kanuten waren in den eingesetzten Disziplinen in den A-Finals vertreten und keiner hatte sich schlechter als Rang vier platzieren können. Wir sprechen noch immer von einer Weltmeisterschaft und diese Ergebnisse repräsentieren deutlich, wie gut unser Sportler sind und welche gute Arbeit geleistet wird.

Das beste Ergebnis konnte wieder mal Jacob Schopf vom KKC Berlin erreichen. In einem vom Start bis ins Ziel souveränem Rennen, mit seinem Zweier Partner Max Hoff von der KG Essen, ließen sie keine Zweifel offen wer  auf dieser olympischen 1000 m Strecke die Goldmedaille gewinnen wollte. Gold und auf Anhieb Weltmeister in dem neu formierten Boot. Gleichzeitig waren das zwei der ersehnten Quotenplätze für den DKV im nächsten Jahr.  

Jacob mit K2 Partner Max Hoff

In dem neu zusammengesetzten C4 der Herren über 1000 m waren gleich drei der vier Kanuten aus Berlin. Tim Hecker, Moritz Adam und Conrad Robin Scheibner, alle samt vom SCBG legten sich mächtig ins Zeug und haben einen super Wettkampf abgeliefert. Sie konnten sich selbst belohnen und wurden zusammen Vize-Weltmeister nach den starken russischen Canadier-Fahrern. Bedenkt man, das sie alle Drei noch in der U23-Mannschaft starten durften und auch sind, muss uns und ihnen für die Zukunft nicht bange sein.    

Marcus Groß von GK 90 Berlin hatte eine Saison die für ihn, bis zum August, nicht zufriedenstellend verlaufen ist. Verletzungsbedingt konnte er seine Leistungen nicht abrufen bzw. konnte die so wichtigen Sichtungen im Frühjahr nicht bestreiten. Nachdem er seine Rückenprobleme in den Griff bekommen hatte, erarbeitete er sich mühselig die Chance die nichtolympische Disziplin mit den Youngstar Martin Hiller vom KC Potsdam des K2 über die 500 m Distanz fahren zu können. Hier setzten beide, die so auch noch nie zusammen gefahren waren, mehr als ein Achtungszeichen und „ergatterten“ gegen die starke Konkurrenz einen ebenso starken dritten Platz und somit die Bronzemedaille.

Lisa Jahn vom KSC Berlin wechselte 2016 vom Kajak zum Canadier der Damen, da sie für sich die größeren Chancen sah dort bei Olympia starten zu können. Sie war nicht ganz ohne Erfolge im Kajak- Bereich, weshalb die Entscheidung die sie zusammen mit ihrem Trainer Lars Kober getroffen hatte, nicht ohne Risiko war. Es zählte also bei der diesjährigen WM mindestens ins A-Finale zu kommen und dort eine Platzierung unter den ersten Acht zu erreichen. Das große Ziel, einen Start bei den Olympischen Spielen zu schaffen, ist sie nun ein großes Stück näher gekommen. Die Grundvoraussetzung, dem Kanuverband die so begehrten Quotenplätze im C2 zu sichern, konnte Lisa mit ihrer Partnerin Ophelia Preller vom KC Potsdam erreichen. Sie haben mit einem sehr , sehr guten vierten Platz bei der WM ihre eigenen Erwartungen und auch die der Bundestrainer übertroffen und können sehr stolz sein, dass bei der für Frauen erstmals statt findenden olympischen Disziplin , Deutschland vertreten sein wird.

Lisa Jahn mit ihrer Partnerin Ophelia Preller

Kostja Stroinski durfte , nachdem er sich auf die Sprintstrecken konzentriert hatte, mit seinem Partner Timo Haseleu vom KC Potsdam, auf der 200 m Strecke im K2 ran und die Beiden haben sich richtig teuer verkauft. Im A-Finale der schnellen Jungs standen sie im Startschuh als es plötzlich so still wurde, so das man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Wer die Kulisse vorher erlebt hat, hätte sich das nicht vorstellen können. Dann erklingt das Starsignal und plötzlich glaubt man in einem Fußballstadion mit mindestens hunderttausend Zuschauern zu sein. Kostja und sein Partner haben dieser Kulisse Stand gehalten und sind Vierte der Weltmeisterschaften geworden, gerade mal mit 2-hundertstel Sekunden an einer Medaille vorbei .

Kostja Stroinski verpasste knapp eine Medaille

Wir freuen uns das die Berliner Vertreter des Kanurennsports durchgängig so erfolgreich bei den Weltmeisterschaften aufgetreten sind und gratulieren den Athleten und Trainern zu diesen Ergebnissen.

18.08.2019

Deutsche Kanupolo-Meisterschaften in Brandenburg

Nach 1o Jahren kommen die Berliner Kanupolo-Vereine erstmals ohne Titel von den Deutschen Meisterschaften in Brandenburg auf dem Beetzsee zurück nach Berlin. Mit zwei Silber- und drei Bronze Medaillen in den fünf Meisterklassen dürfen die Berliner Vereine dennoch durchaus zufrieden sein.

Ergebnisliste Deutsche Kanupolo Meisterschaft

08.08.2019

3 Medaillen für 3 Berliner Kanuten bei U23 und Junioren WM

In diesem Jahr fand die U23- und Juniorenweltmeisterschaft im Rumänischen Pitesti statt. Die Strecke hat sich in den letzten Jahren fest in das Regattaprogramm der ICF etabliert.

Aus Berliner Sicht ruhten die Hoffnungen auf den Schultern von Lena Röhlings, Tim Hecker, Moritz Adam und Conrad Scheibner (alle SC Berlin-Grünau). Leider musste Moritz krankheitsbedingt die Teilnahme absagen, sodass er seinen Titel gemeinsam mit Tim im C2 nicht verteidigen konnte.

Die Finalläufe begannen voll nach Plan und Conrad konnte in seinem letzten Jahr in der U23 Klasse seinen Titel im C1 über 1000m verteidigen. Das gelang schon lange keinem Athleten mehr.

Es folgte der K1 über die gleiche Distanz für Lena. Sie fuhr in ihrem ersten Rennen bei einer WM und zeigte bereits in den Vorläufen, dass sie zu den ganz großen Anwärtern auf eine Medaille gehört. Nach dem Start führte sie bereits das Feld an. Durch einen Fehlstart wurde das Feld aber zurück gerufen. Lena bekam das leider nicht mit und wurde erst nach 250m von einem Motorboot gestoppt. Somit hatte sie bereits vor dem Start schon einige Wettkampfmeter im Körper. Der zweite Start gelang dann aber und Lena konnte sich im vorderen Feld festsetzen. Auf den letzten 250m attackierte sie noch die führende Ungarin. Diese konnte aber kontern und Lena gingen allmählich die Kräfte aus. Am Ende sicherte sie sich mit einer kämpferischen Leistung die Bronzemedaille.

Nur 70 Minuten nach seinem Erfolg im Einer stieg Conrad als Ersatzmann in den Zweier mit Tim. Es gong über die 1000m den Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Doch danach sah es zunächst überhaupt nicht aus. Bei der 500m Marke fanden die beiden sich auf Platz 6 und auch der Kommentator im Live Stream legte sich bereits fest: „The Germans can´t win from this Position“ . Aber sie konnten! Und wie! Mit einem Endspurt auf den letzten 150 Metern zogen die beiden am gesamten Feld vorbei und ließen die Gegner regelrecht stehen. Im Ziel war es dann eine halbe Bootslänge zu den folgenden Booten. Für alle Athleten und Zuschauer war dieses Rennen wohl das Highlight der gesamten Regatta.

Während Conrad und Tim nach nur zwei Tagen Regatta den Heimweg antraten um in Berlin nur zwei Tage nach ihrem Erfolg bei den Finals anzutreten, hatte Lena am Samstag und Sonntag ebenfalls noch Rennen auf dem plan. Sie startete im K2 über die 500m gemeinsam mit Svenja Hardy (Essen). Leider reichte es im Finale für beide nur für den 9. Platz. Im kommenden Jahr wird Lena dann ein weiteres mal in der Juniorenklasse an den Start gehen.

02.08.2019

Deutsche Kanupolo-Meisterschaften in Brandenburg

In der kommenden Woche vom o8. – 11. August finden in Brandenburg auf dem Beetzsee die 49. Deutschen Kanupolo-Meisterschaften statt.

An diesem Turnier nehmen 1o4 Mannschaften aus 43 Vereinen teil. Mit dabei auch 18 Teams aus den 6 Berliner Kanupolo Vereinen . An den 4 Tagen werden dann auf den 7 Spielfeldern rund 3oo Spiele ausgetragen, bis die Deutschen Meister in den 5 Spielklassen am Sonntagnachmittag ermittelt sind.    

Programm/Spielplan (bitte hier klicken)

30.07.2019

Der finale Bundesligaspieltag der Herren in Essen

Am vergangenen Wochenende in Essen wurde der 4. und damit finale Bundesligaspieltag in Essen auf dem Baldeneysee ausgetragen.

Bei hochsommerlichen Temperaturen konnten die Berliner Vereine nur insgesamt 15 (von 72 möglichen) Punkte einsammeln. Ein eher ganz mageres Ergebnis insbesondere in Hinblick auf die in der kommenden Woche beginnenden Deutschen Meisterschaften in Brandenburg.  

Somit werden die Herren von VKB und VMW als 11. und 12. der abschließenden Tabelle in den Play Downs um den Verbleib in der 1. Liga spielen, die Herren von KCNW und KSVH als 4. und 2. der Tabelle um den Meistertitel.

hier die gesamte Bundesligatabelle (kanpolo.bundesliga.de)

24.07.2019

Helfer für die FINALS – Berlin 2019

https://finals2019.berlin.de/

Dem Regattateam fehlen immer noch Helfer, um diese medienwirksame Meisterschaft erfolgreich durchführen zu können. Wir freuen uns über jeden Interessierten.

Kurzfristige Anmeldungen und Infos bitte unter matz@kanu.berlin

16.07.2019

Erfolgreiche Junioren EM für Berliner Kanuten

Am vergangenen Wochenende ging es für die Berliner Sportler Jonas Mümmelt (AdW) und Philipp Aldag (KSC) zu ihrem ersten internationalen Wettkampf in das Tschechische Racice.

Jonas ging im K4 über 500m und im K1 über 1000m an den Start. Leider wurde Jonas in seinem Einer Zwischenlauf aufgrund einer kurzfristigen Regeländerung und einer somit unerlaubten Steuervorrichtung disqualifiziert. Er hätte sich mit Platz 2 sicher qualifiziert.

Im Vierer gelang der Auftritt von ihm und seiner Mannschaft dafür umso mehr. Bereits im Vorlauf zeigten sie ihre Titelambitionen und konnten im Finale dann gerade auf dem mittleren Streckenabschnitt überzeugen. Sie gewannen Gold vor den Booten aus Russland und Frankreich. Für Jonas gilt es nun nach den Deutschen Meisterschaften bei den Leistungsklassenfahrern anzuklopfen.

Bereits im ersten Juniorenjahr schafften Philipp den Sprung in die Nationalmannschaft. Er konnte mit seinem Zweierpartner das B Finale erreichen. Hier wurden sie dritter. Das ist sicherlich eine vielversprechende Ausgangsposition für das kommende Jahr.

Nun geht es auch für unsere beiden internationalen Starter in die Vorbereitung zu den Deutschen Meisterschaften.

10.07.2019

Berliner Kanuten bei European Games

Es war das zweite mal, dass die European Games als Olympische Spiele für den Europäischen Kontinent ausgetragen wurden.

Mit dabei im Aufgebot der Deutschen Mannschaft waren auch Lisa Jahn (KSC) und Jacob Schopf (KKC), die in Minsk/BLR das Wasser zum kochen bringen wollten.

Dies gelang den beiden bei den Spielen sehr eindrucksvoll. Jacob konnte gemeinsam  mit Max Hoff (Essen) seinen zweiten Saisonsieg feiern und Lisa konnte sich bei einem der Wettkampfhöhepunkte ihre erste Einermedaille bei einem Großereignis sichern. Sie gewann im C1 über die 200m die Silbermedaille.

Nach einer gelungenen Zeit in Minsk können beide nun voller Vorfreude auf die WM in Szeged schauen und sich in die Vorbereitung stürzen.

09.07.2019

3. Bundesligaspieltag der Herren in Hamburg

Die 4 Berliner Bundesligisten waren am vergangenen Wochenende in Hamburg, wo der 3. Bundesligaspieltag ausgetragen wurde.  

Bei bescheidenem Wetter erspielten sich die Herren von KCNW 13 der möglichen 15 Punkte und stehen damit hinter dem Vorjahrmeister aus Liblar auf einem hervorragenden 2. Tabellenplatz.  Die Herren der KSVH, als Tabellenführer in den 3. Spieltag gegangen sammelten 9 Punkten und stehen vor abschließenden 4. Spieltag auf dem 3. Platz.

Die Herren von VKB konnten mit 7 erspielten Punkten ihre Gesamtpunktzahl nahezu verdoppelten, stehen aber nach wie vor auf den 1o. Tabellenplatz.  Ohne Punktgewinn verbleiben die Herren der VMW auf dem letzten Tabellenplatz.  Beide Teams sind damit sicher in den Play-Downs zur Deutschen Meisterschaft.

Hier geht es zur gesamten Tabelle kanupolo.bundesliga.de

01.07.2019

Berliner Kanuten auf Brandenburger Erfolgswelle

Für die jüngsten der rund 100 Berliner Sportlerinnen und Sportler war es der Saisonhöhepunkt. Einmal gegen die besten Ostdeutschlands antreten und sich mit ihnen messen. Für unsere Kaderathleten hingegen war die Ostdeutsche Meisterschaft der Weg in Richtung Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft.

Die Berlinerinnen und Berliner zeigten einmal mehr, dass der LKV Berlin einer der erfolgreichsten Verbände im Land ist. Bei den Schülern A dominierte das Kanuteam Berlin zwar nicht wie im letzten Jahr, als alle 23 Titel nach Berlin gingen, dennoch konnte man sich über ganze 13 Titel und viele weitere Podestplätze freuen.

Auch bei den jüngsten Schülern konnten Podestplätzte errungen werden. Hier stachen besonders Julian Pichelmann (SCBG) und Quinn Quagwer (BKCB) hervor, die in all ihren Rennen Medaillen gewinnen konnten.

Schlagfertig zeigte sich auch die Jugendmannschaft des LKV. Die 15 und 16 jährigen holten in allen Rennen mindestens einen Podiumsplatz und qualifizierten 6 Viererbesatzungen für die Deutsche Meisterschaft.

Für die Qualifizierten geht es nun in den wohlverdienten Urlaub, bevor es dann in Hamburg zur Vorbereitung zur DM in Brandenburger an der Havel geht.

24.06.2019

2. Bundesligaspieltag der Herren in Duisburg

Bei schönstem Sommerwetter trafen die 4. Berliner Bundesligisten am vergangenen Wochenende in Duisburg bei Ihrem 2. Bundesligaspieltag auf Ihre Ligakonkurrenz aus dem Süden und Westen.

Dabei gab es für die Herren von der VMW und dem VKB nur sehr wenige Punkte zu gewinnen. Beide Teams werden sich wohl mit den Play-Downs zur Deutschen Meisterschaft anfreunden müssen.  

Die Herren von KCNW und der KSVH hingegen konnten mit jeweils 13 von möglichen 18 Punkten Ihren Tabellenplatz festigen bzw. sich an die Tabellenspitze setzen. Beide Teams sind damit bereits nach der Vorrunde nahezu sicher in den Play-Offs zur Deutschen Meisterschaft im August.

Hier geht es zur gesamten Tabelle kanupolo.bundesliga.de

24.06.2019

Ruhr Games 2o19

Europas größtes Sport Festival für Jugendliche ging vom 2o. – 23. Juni 2o19 in Duisburg nach 2o15 und 2o17 in die dritte Runde. An den 4 Tagen haben die Besucherinnen und Besucher im Landschaftspark Duisburg-Nord einen einmaligen Mix aus Sport-Wettkämpfen, Shows, Music Acts u.v.m. mit internationalen Top-Athleten sowie regionalen Stars und Newcomern hautnah erleben dürfen.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde am Freitag auf dem Barbarasee in Duisburg auch ein Kanupoloturnier für die Herren U21 ausgetragen. Neben den Mannschaften aus NRW waren auch die Havelbrüder aus Berlin am Start, die sich erst im Finale knapp der Konkurrenz aus Essen geschlagen mussten.  

14.06.2019

48th Internationaler Deutschland Cup 2o19

Am vergangenen Pfingstwochenende war die Berliner Kanupolo-Vereine in Essen zum weltgrößten Kanupolo Turnier,  dem Internationalen Deutschland-Cup.

132 Mannschaften aus 2o Nationen haben nach etwas mehr als 5oo Spielen auf 8 Spielfelder am Montagnachmittag Ihre Sieger und Platzierten in den einzelnen Spielklassen ermittelt.

Mit drei Podest-Plätzen (Damen, Schüler jeweils 2. und Herren U21 3.) waren die Berliner Mannschaften wieder einmal sehr erfolgreich.

Alle Platzierungen sehen Sie hier.

03.06.2019

Deutschland Cup 2o19 in Essen

Am bevorstehenden Pfingstwochenende findet in Essen auf dem Baldeneysee wieder das weltgrößte Kanupolo-Turnier, der Deutschland-Cup 2o19 statt.

An diesem Turnier nehmen 132 Mannschaften aus 2o Nationen teil. Mit dabei auch die 4 Berliner Kanupolo Vereine. An den 3 Tagen werden auf den 7 Spielfeldern rund 5oo Spiele ausgetragen, bis die Sieger in den 6 Spielklassen am Montagnachmittag ermittelt sind.   

weitere Informationen zum Turnier findet Ihr hier

22.05.2019

Berliner in Glauchau bei den offenen Ostdeutschen Meisterschaften weit vorn

Am vergangenen Wochenende (18./19. Mai) fanden bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um 25 Grad Celius die offenen Ostdeutschen Meisterschaften in Glauchau statt. 3o Mannschaften, darunter 16 Teams aus Berlin spielten auf dem Stausee Ihren Ostdeutschen Meister aus.

Erstmals dabei war auch eine Herrenmannschaft vom RKV Berlin, einem eher traditionellen Berliner Rennsportverein. Die etwas älteren Herren (im Schnitt knapp 36 Jahre alt) erreichten mit viel Erfahrung einen guten 3. Platz.   

Alle Ergebnisse

16.05.2019

Jugendregatta 2019

Traditionell treffen sich die jüngsten Berliner Kanuten in Heiligensee im Mai um sich erstmal im Jahr miteinander zu messen.

Es waren über 300 Sportler aus 15 Berliner Vereinen angereist,  um bei schwierigen Bedingungen Rennen über 500 und 2.000m Distanzen zu bestreiten.

Im Zuge des Wettkampfes wurden die Gewinner des Nachwuchspokals 2018 ausgezeichnet. Die Pokale stiftete der Förderverein, wie auch schon im Vorjahr.

Die Ergebnisse:

AK 12 weiblich

1. Loretta Bedke

2. Leonie Heartle

3. Larissa Nölke

AK 12 männlich

1. Danilo Klöckner

2. Moritz Schneider

3. Sami Ben Khadher

AK 11 weiblich

1. Kimberly Urban

2. Lena Fritsch

3. Marisa Mix

AK 11 männlich

1.Brian Schulz

2. Tillmann Richter

3. Vincent Kude

AK 10 weiblich

1.Lena Gieschke

2. Melina Pegel

3. Joice Kreft

AK 10 männlich

1. Quinn Quaegwer

2. Wilhelm Laurisch

3. Maximialian Helm

14.05.2019

Berliner starten mit gemischten Ergebnissen in Ihre Kanupolo-Bundesligasaison 2o19.

Mit 14 Punkten liegen die Damen vom KCNW auf einem guten 4. Platz nur 2 Punkte hinter den führenden Damen vom ACC Hamburg. Die Damen der KSVH hingegen sind mit nur 3 Punkten auf Platz 7 schon ziemlich weit abgeschlagen und müssen in der Rückrunde (13./14. Juli 2o19 in Coburg) auf ein Wunder hoffen.   

Die 4 Berliner Teams in der  1. Herrenbundesliga verteilen sich über die gesamte Tabelle. Die Herren  von VKB (3 Punkte/10. Platz) und VMW (1 Punkt/11. Platz) leider fast am Tabellenende, die Herren von KCNW mit 9 Punkten auf Platz 5 etwas über der Tabellenmitte und die Herren der KSVH mit 12 Punkten auf Platz 2 fast an der Tabellenspitze.  Am 22./23. Juni 2o19 geht es für die Herren in Duisburg mit dem 2. Bundesligaspieltag weiter. Dann sollten auch die Teams von VKB und VMW mit dem Punkte sammeln beginnen, andernfalls sind sonst die Play Downs zur Deutschen Meisterschaft im August nicht mehr zu verhindern.  

Hier geht es zur gesamten Tabelle kanupolo.bundesliga.de

06.05.2019

Start in die Kanupolo Bundesliga

Am kommenden Wochenende (11./12. Mai 2o19) ist es nun so weit. Die Berliner Damen- und Herren Bundesligateams starten in neue Kanupolo-Bundesligasaison 2o19.

Die beiden Damenteams fahren dafür nach Liblar und die vier Herrenteams nach Glauchau zu Ihren jeweils ersten Spieltagen.

29.04.2019

Die Finals – Berlin 2019


„Die Finals – Berlin 2019“ vereinen Deutsche Meisterschaften im Bahnradsport, Bogensport, Boxen und Kanu, in der Leichtathletik, beim Modernen Fünfkampf, Schwimmen sowie Turnen, Triathlon und Trial. Zehn Deutsche Meisterschaften in einer Stadt und an einem Wochenende, mehr als 3.000 Sportlerinnen und Sportler, die binnen 48 Stunden um insgesamt ca. 180 Titel in 140 Disziplinen kämpfen: Berlin lädt am 3. und 4. August 2019 zu einem Sportwochenende der Superlative. ARD und ZDF begleiten das Wochenende der Deutschen Meisterschaften mit fast 20 Stunden Live-Übertragung im Fernsehen. Hinzu kommen Live-Streams: für echte Fans sind alle Wettbewerbe in voller Länge im Internet zu sehen.

Die Wettbewerbe im Kanu-Parallelsprint und SUP werden auf der Spree vor der Mercedes-Benz-Arena ausgetragen.

Wir benötigen viele Helfer, um diese medienwirksame Meisterschaft erfolgreich durchführen zu können und freuen uns über jeden Interessierten. Anmeldungen und Infos unter matz@kanu.berlin

http://finals2019.berlin.de

29.04.2019

Durchwachsende Standortbestimmung der Berliner Kanupolo Bundesligateams

So wechselhaft wie das Wetter waren auch die Leistungen und abschließenden Platzierungen der Berliner Bundesligateams beim 31. Internationalen Niedersachsenpokal in Göttingen am vergangenen Wochenende (27./28. April).

In den Nachwuchsklassen (Schüler/Jugend) überzeugten die Berliner Vereine dann wieder wie gewohnt.  

Ergebnisliste

25.04.2019

31. Internationaler Niedersachsen-Pokal in Göttingen

Am kommenden Wochenende (27./28. April) treten die Berliner Bundesligavereine in der Damen- und Herrenklasse beim 31. Internationalen Niedersachsen-Pokal in Göttingen an. Das Turnier ist 2 Wochen vor dem Beginn der Bundesligasaison eine letzte oder erste Standortbestimmung.

Neben nahezu allen Bundesligateams treten auch Vereinsmannschaften aus den Niederlanden und Dänemark an.

Programm/Spielplan  

18.04.2019

Erfolgreicher Saisonstart der Berliner Kanupolo Vereine

Bei leichtem Schneegriesel + 2°C Luft- und  + 7°C Wassertemperatur, wurde am vergangenen Sonnabend (13. April) morgens um 7.3o Uhr die Kanupolo-Freiwasser-Saison 2o19 bei der der 15. HOKA Spring Challenge Berlin eröffnet.

Die Berliner Vereine standen nach spannenden Vor- und Endrundenspielen am Sonntagnachmittag in allen Spielklassen auf dem Siegerpodest. Vor Ihnen nur Nationalteam´s aus Deutschland und Polen.

Ein durchaus gelungener Saisonauftakt der Berliner Kanupolo Vereine.

Ergebnisliste/Bericht

12.04.2019

15. Internationale HOKA Spring Challenge Berlin

Sasionauftakt der Berliner Kanupolo Vereine am 13./14. April 2o19 auf dem Hohenzollernkanal zur 15. Internationalen HOKA Spring Challenge Berlin.

Die 4 Berliner Vereine treten dort gegen die nationale Konkurrenz aus Nordrhein-Westfalen, aus Sachsen, aus Bayern und Brandenburg, sowie international aus Polen und Dänemark an. Ebenfalls dabei sind die Nationalteams aus Polen, der Schweiz, Dänemark und Deutschland.

Insgesamt nehmen so 37 Teams in der Damen- und Herrenleistungsklasse teil. Gespielt wird jeweils auf 3 Spielenfeldern am Sonnabend (13. April) von 7.3o – ca. 2o.oo Uhr und am Sonntag (14. April) von 7.3o – ca. 16.oo Uhr.

Programm/Spielplan

10.04.2019

Berlins Beste schocken die nationale Konkurrenz

Mit freudigen Erwartungen auf den ersten Wettkampf des Jahres einen am vergangenen Wochenende 8 Berliner Sportler bei der Nationalen Qualifikation für die Weltmeisterschaften und die U23 Weltmeisterschaften in diesem Jahr an den Start. Das Wetter in Duisburg zeigten sich am Wochenende von seiner besonders guten Seite und das sollte besonders unsere Berliner Sportlerinnen und Sportler zu Bestleistungen beflügeln.

Für die größten Furore sorgte Canadierfahrer Conrad Scheibner vom SC Berlin-Grünau als er den dreifachen Olympiasieger Sebastian Brendel (Potsdam) in einem packenden Endspurt übertrumpfen konnte und den Sieg im 1.000m Finale . „So richtig kann ich mein Glück noch nicht fassen. Es kommt nicht oft vor, dass Basti geschlagen wird.“ so Conrad nach seinem Rennen. IM gleichen Rennen konnten sich seine Vereinskameraden  Tim Hecker und Moritz Adam den 4. und 6. Platz sichern. Eine sehr gute Ausgangslage vor der zweiten Qualifikation am 27./28.4.

Schier unüberwindbar scheint Lisa Jahn vom Köpenicker SC im Kanadier Damen Bereich zu sein. Nicht nur das sie mit ihren Siegen über 200m und 500m die Rangliste klar anführt. Sie konnte ihr 500m Rennen mit einem Abstand von knapp 5 Sekunden zur zweitplatzierten Beenden.

Im Kajakbereich konnte Jacob Schopf vom Köpenicker KC den routinierten Sportlern ordentlich Druck machen. Bereits über 250m konnte er mit  Platz zwei knapp hinter Ronald Rauhe (Potsdam) seine Ambitionen für die A Nationalmannschaft zeigen. Noch ambitionierter ging er dann die 1.000m im Finale an. Nachdem er lange führen konnte musste er sich dann im Endspurt geschlagen geben und erreichte den 4. Platz. Doch in nur drei Wochen starten die Spitzenathleten des DKV wieder gegeneinander, wo Jacob dann erneut angreifen kann. Ebenso hoffen Kostja Stroinski von RKV  und Marcus Groß von GK90 auf die zweite Qualifikation. Kostja konnte aufgrund einer Erkrankung mit Platz 4 über 200m den Umständen entsprechend zufrieden sein und Marcus hat mit Platz 10 in der Mittelstreckenrangliste noch alle Chancen auf die Qualifikation.

Die dem OSP Berlin zugeordnete Hannoveranerin Sabrina Hering ist nunmehr schon einige Zeit fester Bestandteil der Berliner Trainingsgruppe von Lars Kober. So freut es uns auch besonders, dass sie über die 250m Distanz den Sieg im K1 nach langer Verletzungspause erzielen konnte. Insgesamt liegt sie derzeit auf Ranglistenplatz 2.

06.04.2019

Auszeichnung mit der Silbernen Ehrennadel des DKV

Unsere Ressortleiterin Silke Gerhard wurde am diesjährigen Kanutag des DKV in Saarbrücken für ihr Engagement im Kanuslalom mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet.

Auch von uns einen herzlichen Glückwunsch für diese Auszeichnung

02.04.2019

Der Wettbewerb „Sterne des Sports“ geht in eine neue Runde

Den Bewerbungsaufruf findet ihr hier

Die Bewerbungen sind nur online ab dem 1. April über diesen Link einzureichen. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2019.

27.03.2019

Schneesportreise in den Osterferien

Für Kurzentschlossene besteht die Möglichkeit, eine Skireise günstig zu buchen. Die ursprünglich unter der Regie eines Kanuvereins veranstaltete Reise, wir nun in Kooperation mit dem Landes-Kanu-Verband Berlin durchgeführt. Weitere Informationen findet ihr im Reiseflyer

13.03.2019

Theoriekurs Sportbootführerschein

Wir bieten wieder einen Theoriekurs für den Erwerb des Sportbootführerscheins Binnen an.

Ausschreibung


04.03.2019

Schüler Ski Trainingslager in Regen

Auch in diesem Jahr hat der LKV Berlin für seine jüngsten Nachwuchstalente im Schüler A und B Bereich ein Ski Trainingslager in Regen (Bayrischer Wald) organisiert und durchgeführt.

Am Freitag, den 01.02. starteten 50 Sportler und 8 Trainer & Begleiter morgens ihren Trip in den Schnee um ihre Ausdauer in der Loipe zu schulen und zu steigern.

Anfänglich hatten wir mit dem Wetter kein rechtes Glück, denn starker Schneefall und auch Nebel machten das Training zur Tortur, gerade für die die das erstmal auf Brettern durch den Wald liefen. Das Wetter besserte sich zum Glück am Beginn der neuen Woche und wir konnten alle viele Kilometer bei Sonne und guten Bedingungen trainieren.

Ein besonderes Highlight war sicher neben dem „Einzel“ Rennen gegen die Uhr unser Trainer auch das Nacht Ski fahren auf beleuchteten Loipen in Klingbrunn, einer unserer Trainingsorte rund um Regen und Bodenmais.

Untergebracht waren wir, wie jedes Jahr in Blockhütten beim Bayrischen Landessportverband in Regen. Die Örtlichkeit bietet neben einer Turnhalle für das Athletiktraining am Abend noch ein Spielraum mit Tischtennisplatte und anderen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.

Nach 2 ½ Tagen durften wir am Nachmittag zum Shoppen, um unter anderem unsere Vorräte an Naschwerk wieder aufzufüllen.

Das Essen war wieder sehr gut und wurde jeden Tag morgens, mittags und abends gemeinschaftlich mit allen Teilnehmern in der Mensa eingenommen.

Zum Abschluss des Trainings in der Loipe haben unsere Trainer ein Biathlon organisiert mit Lasergewehren und auch Strafrunden für die die leider nicht alle 5 Ziele treffen konnten. Die Trainer haben uns in 16 Staffeln mit je 3 Startern, dem Papier nach gleichstark, eingeteilt um die Sache für uns spannend zu machen. Das blieb es auch bis ganz zum Schluss und wurde erst in der letzten Strafrunde entschieden.

Am Samstag den 09.02. haben wir dann unsere Zimmer in Regen nach dem Frühstück wieder geräumt und sind wieder Richtung Berlin gefahren.

04.03.2019

LKV Skitrainingslager in Südtirol


In den Winterferien absolvierten 50 Berliner Kadersportler aus dem Jugend und Juniorenbereich ein Langlauflehrgang im Italienischen Südtirol. Mit dabei waren in diesem Jahr auch die besten unserer Schülermannschaft.

Nach zwei Tagen Eingewöhnung wurden wir leider durch anhaltende Lawinengefahr für zwei Tage ausgebremst und mussten auf Spiele und Krafttraining ausweichen.

Diese Tage wurden dann aber mit den gewohnten Sonnenstrahlen entschädigt. Allen wurde nun wieder klar, warum das Skigebiet Sonnenloipe heisst.

Zum Ende des Lehrganges fand wieder Traditionell eine Staffel statt. Zum ersten Mal seid vielen Jahren konnten alle Sportler teilnehmen und es gab keine Krankmeldungen. Leider musste eine Staffel jedoch wegen technischem Defekt nach wenigen Metern aufgeben, da die Bindung im Gedränge des Massenstarts gebrochen war.

Das Trainingslager kann in diesem Jahr trotz der widrigen Wetterumstände als voller Erfolg gewertet werden und wird unseren Sportlern hoffentlich zu weiteren Erfolgen in der kommenden Saison verhelfen.

F. Geisen

14.02.2019

Antidopingpräventionsschulung

Einladung zur Antidopingpräventionsschulung am 15. März 2o19

13.02.2019

1. Polositzung 2o19

Tagesordnung zur 1. Polositzung am 25. Januar 2o19

18.12.2018

Trainerseminar / Fortbildung Trainer C

Das diesjährige Trainerseminar im Bundesleistungszentrum Kienbaum findet in der Zeit vom 25. – 27. Januar 2019 statt.

Das Anmeldeformular hierzu ist hier abrufbar: http://www.kanu.berlin/wp-content/uploads/2018/12/Anmeldeformular-Kienbaum.pdf

Anfahrtskizze: /https://www.kienbaum-sport.de/de/buchung-infos/anfahrt/

Ablaufplan: http://www.kanu.berlin/wp-content/uploads/2019/01/TRAINERSEMINAR-2019-LKV-BERLIN.pdf

31.10.2018

Waldlauf der Kanuten 2018

Beim diesjährigen Waldlauf der Kanuten konnten sich der LKV Berlin als Veranstalter und der Berliner KanuClub Borussia e.V. über eine weiter steigende Tendenz der Teilnehmerzahlen freuen.

Neben den Rennsportlern/innen gingen auch Slalomkanuten/innen, Polospieler/innen und erstmal auch SUP Sportler/innen an den Start. So kamen insgesamt rund 200 Starter/innen zusammen, die die 2,5km absolvierten. 15 Teilnehmer gab es im Rennen der Herren, die sich auf die 5km durch den Tegeler Forst wagten. Vielen Dank an den Berliner Kanu Club Borussia für die Verpflegung und die Betreuung der Veranstaltung.

 

24.10.2018

Berliner Schüler erfolgreich bei Ländervergleichskampf

Es gilt schon fast als traditioneller Abschluss einer Saison, dass sich die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen zu einem zweitägigen Wettkampf mit Mehrkampfcharakter für die Altersklassen der Schüler B treffen. Seit dem letzten Jahr ersetzten Teilnehmer aus Berlin die Mannschaft aus Niedersachsen, die nicht mehr teilnehmen. 

Im zweiten Jahr der Teilnahme war der LKV Berlin nun am 20./21.10.18 direkt Ausrichter des Ländervergleichskampfes gefragt. 

Die Wettkämpfe fanden am Bundesstützpunkt Grünau und der Olympiaregattastrecke von 1936 statt. Auf dem Wettkampfplan standen 250m und 2000m im Einer, ein 1500m Lauf, ein Krafttest und ein Gewandheitslauf. Teilnehmen durfte eine Auswahl von jeweils vier Sportlern pro Bundesland. 

Neben dem sportlichen Wettkampf dient das Wochenende auch dem Austausch der Kinder untereinander. Beim Kulturprogramm ging es wieder auf das Wasser. Auf einem Ausflugsdampfer ging es auf der Spree entlang des Regierungsviertels, dem Fernsehturm und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten. Ein Abstecher zum Brandenburger Tor rundete den Tag ab. 

Nach den Wettkampfstrecken auf dem Wasser, standen am Sonntagmittag die Platzierungen fest. Besonders beeindruckend war der Doppelsieg von Leonie Heartle (SCBG) und Loretta Bedke (HKC) bei den Kajakfahrerinnen. Ebenfalls auf dem Podest waren die Kajakfahrer Sami Ben Kadher (KSC) und Danilo Klöckner (HKC) mit den Plätzen 2 und 3. Mit einer Medaille konnte sich auch Maximillian Fromm (SCBG) im Canadierbereich belohnen. Er belegte Platz 3.

In der Gesamtwertung konnte Berlin knapp vor Sachsen gewinnen. Ähnlich knapp war es auch zwischen Sachsen und Sachsen-Anhalt um Platz 2. 

Im nächsten Jahr freuen wir uns auf einen Besuch in Sachsen und hoffentlich ähnlich gutes Wetter. 

21.09.2018

LKV Berlin ehrt seine Deutschen Meister

 

Insgesamt 54 Medaillengewinner der Deutschen Meisterschaften im Kanurennsport, Kanu Polo und SUP kamen am vergangenen Donnerstagen Einladung des LKV Berlin nach und trafen sich in der Waldgaststätte Hannf´s Ruh. Es wurde eingeladen, um gemeinsam das erfolgreiche Wettkampfjahr zu resümieren und gemeinsam bei einem gemütlichen Grillen die vergangenen Erfolge noch einmal zu feiern. Mit dabei waren auch Trainer und Vereinsvertreter unserer erfolgreichen Sportler.

Auch die internationalen Starter im Kanurennsport wurden geehrt und brachten kurze Anekdoten der vergangenen Saison mit. Der Fokus war jedoch auf den Nachwuchs gerichtet. So konnten im Kanupolo wieder einmal drei Nachwuchsmannschaften einen der begehrten Podestplätze erlangen. Im Kanurennsport konnten in diesem Jahr ganze 32 Podestplätze erzielt werden. Erstmals war auch ein SUP Sportler dabei, der sich ebenfalls gebührend feiern lassen konnte.

Vielen Dank der Waldgaststätte für die gute Bewirtung und allen Organisatoren der Feier.

 

 

 

18.09.2018

Pauline Jagsch erfolgreich bei Olympic Hopes Games

 

Aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen auf den Deutschen Meisterschaften in Hamburg wurde Pauline Jagsch (Köpenicker SC) vom Deutschen Kanu-Verband in die Auswahlmannschaft zu den Olympic Hopes Games in Poznan/PL berufen. Bei ihrem ersten internationalen Start konnte Pauline auch gleich ihre ersten Erfolge einfahren. Im olympischen K1 über 200m konnte sie sich als beste deutsche Starterin gegen die Deutsche Meisterin des Vorjahres durchsetzen und belegte Platz 7 im Finale.

Zu noch mehr reichte es im Vierer über 1000m. Hier konnte Pauline mit ihrer Mannschaft, bestehend aus den Jahrgängen 2002 und 2003 knapp die Bronzemedaille vor dem älteren Deutschen Boot (2001) gewinnen. Lediglich die Boote aus Ungarn und Dänemark blieben vor ihnen.

Leider knapp an der Qualifikation gescheitert sind Julian Freyer (Köpenicker SC) und Noah Kothlow (BKC Borussia), denen auf der Meisterschaft nur wenige Sekunden auf die später nominierten fehlten.

 

 

 

04.09.2018

Berliner Kanuten überzeugen bei Deutschen Meisterschaften

 

 

Nach dem sehr erfolgreichen Abschneiden der Berliner Mannschaft bei den Deutschen Meisterschaften 2017 war eine Steigerung nur schwer vorstellbar. Doch unsere Berliner Kanuten stellten sich der Aufgabe und konnten in diesem Jahr 32 Medaillen für den LKV und die Berliner Vereine gewinnen. Diese Leistung ist sehr hoch zu bewerten, da Medaillensammler des letzten Jahres wie Moritz Adam, Jacob Schopf und Paul Scholz als LK Fahrer nicht in die Entscheidungen eingriffen.

Besonders der Schüler und Jugendbereich konnte sich hingegen enorm Steigern. So gewannen die Schüler und Schülerinnen in 23 Disziplinen 23 Medaillen. Darunter waren die Doppelsiege im K1 500m durch Florian Zapf (Blau Weiß Tegel) und Michel Ole Brehmer (Sportclub Berlin Grünau) und im C1 durch Noah El-Kathib und Jan Röhlings (beide Sportclub Berlin Grünau) wohl einer der Höhepunkte im Schülerbereich.

Besonders auf die Vierer war verlass. So konnten Die Kajak Vierer der jungen und Mädchen, sowie der Canadier Vierer gewonnen werden. Auch im Kanumehrkampf waren unsere Sportler/innen ganz vorne anzufinden. Von den sechs Wertungen konnte das Kanuteam Berlin 2 durch Max Kopaczewski in der AK 14 der Kajakfahrer und Lennart Peters (beide Heiligensee KC) in der AK 13 der Canadierfahrer gewinnen. Zudem konnten im Mehrkampf drei weitere Medaillen gewonnen werden.

Erfreulich war auch die Ausbeute der männlichen und weiblichen Jugend. Trotz vieler Starter, die noch im ersten Jahr der Jugend sind, konnten beide Vierermannschaften das harte Trainingsjahr mit Silber belohnen. Im K2 über 500m überzeugten Lena Röhlings (Sportclub Berlin Grünau) und Pauline Jagsch (Köpenicker SC) mit einem dominierenden Rennen, welches sie mit fast zwei Sekunden Vorsprung beendete. Pauline wurde vom DKV aufgrund ihrer guten Leistungen zudem in die Jugendnationalmannschaft für die Olympic Hopes Games in Posen /PL berufen.

Bei den Herren Junioren sorgten Mauritz Hennies und Jonas Mühmert (beide BSV Akademie der Wissenschaft) für die einzige Medaille. Sie gewannen Bronze im hart umkämpften K2 über 1000m.

In der Leistungsklasse stellten sich die WM Starter Lisa Jahn (Köpenicker SC) und Kostja Stroinski (RKV Berlin) der nationalen Konkurrenz. Lisa konnte ihre beiden C1 souverän gewinnen, während sich Kostja lediglich Ronald Rauhe (Potsdam) zu Schalgen geben musste. Dabei waren er und der Weltklassesprinter dem weiteren Feld über 200m weit enteilt.

Die Ergebnisse dieser Meisterschaft lassen alle Berliner Kanufans auf weitere erfolgreiche Jahr hoffen.

 

F.Geisen

 

27.08.2018

Die Kanu WM ist Geschichte – Zwei Weltmeister aus Berlin

 

 

Bei der in diesem Jahr in Montemor-o-Velho (Portugal) ausgetragenen Kanu Rennsport WM nahmen von den Berliner Kadersportlern
Marcus Groß (G90 Berlin), Jacob Schopf (KKC Berlin), Kostja Stroinski (RKV Berlin), Lisa Jahn (KSC Kanu Berli), Conrad Robin Scheibner, Moritz Adam (beide SCBG) teil.
Gleich am ersten Finaltag gab es den Weltmeistertitel im K2 für Marcus Groß mit seinem Partner Max Hoff (KG Essen) über 1000m , bei sagenhaft guten Wetter und einer riesigen Stimmung auf den Rängen. Marcus sagte nach dem Rennen das sie sich strikt an ihre geplante Taktik gehalten haben und ihnen nicht klar war ob diese aufgehen würde. Umsomehr haben sich beide über den Titel gefreut nach dem Rennen.
Jacob Schopf, bei seiner ersten WM in der A-Mannschaft, startete im K4 über die 1000-Meter Distanz und eigentlich rechneten sich die vier Herren nicht wirklich viel aus, nachdem sie bei der EM im Vorfeld „nur“ Platz sechs belegen konnten. Beherzt und ohne Druck hat das sehr junge Boot die gesamte Konkurrenz und , wie mir Jacob bestätigte, sich selbst komplett überrascht und mit einem Start Ziel Sieg für riesen Freude gesorgt. Gold und Weltmeister bei seinem ersten Start in der Leistungsklasse, herzlichen Gl®πckwunsch auch ihm.
Moritz Adam und Conrad Robin Scheibne bereits als Weltmeister in der zuvor stattfindenden U23-WM angereis, wollten auch im C4 der Leistungsklasse um die Medallien mitkämpfen. Das ist ihnen gut gelungen, wenn auch am Ende nur sehr knapp die Bronze-Medaille verfehlt wurde, haben die Vier alles gegeben und können mit dem sogenannten undankbarem Vierten aber trotzdem zufrieden sein. Es ging schließlich um eine Weltmeisterschaft in der höchsten Klasse, das sollte dabei nicht vergessen werden.
Das kann man auch von dem Abschneiden von Lisa Jahn sagen. Ihre erste WM im „Konzert“ der Großen und erst ihr zweites Jahr nach dem Umstieg vom Kajak auf die Canadierdisziplin. Sie wurde auf beiden olympischen Strecken eingesetzt, die 500m im C2 absolvierte sie mit Sophie Koch (Karlsruhe) und auf Anhieb erreichten sie das A-Finale und belegten dort einen beachtlichen sechsten Platz. Dies entsprach auch der Zielstellung des Disziplientraines Detlef Hummelt. Genau diese Platzierungen im C2 500 und im C1 200 sind die Zielstellung des DKV Kanu für das nächste Jahr , um die Quotenplätze für die Olympischen Spiele 2020 in Tokyo sichern zu können. Leider gelang dies Lisa im C1 nicht, da sie ausgerechnet in ihrem Zwischenlauf alle drei Medalliengewinnerinnen des später stattfindenden A-Finals vor sich hatte. Sie erreichte den vierten Platz im Zwischenlauf, warum für sie dann das B-Finale übrig blieb, welches sie aber gewinnen konnte.
Kostja Stroinski war auf der 500m Strecke im K2 zusammen mit Saeid Fazloula im Einsatz und sie schafften auch hier das A-Finale bei dem sie sich mit dem guten achten Platz zufrieden geben mussten. Auf der ungünstigen Außenbahn war dann nicht mehr zu holen, trotzdem sagte Kostja mir, dass er nicht unzufrieden ist, da die Saison für ihn mit Krankheit begann und er doch froh darüber war, bei der Weltmeisterschaft noch starten zu dürfen.
In der darauffolgenden Woche finden alle erfolgreichen Leistungsklasse Sportler ihren Saisonabschlu? bei der Deutschen Meisterschaft in Hamburg und freuen sich auf die dann folgende freie Zeit.
Einzig Marcus Groß wird noch eine Weile unter Anspannung stehen, erwartet er doch zusammen mit seiner Frau das zweite Kind. Darum wird er auch nicht an der DM teilnehmen, da er natürlich bei seiner Familie sein möchte.
Alles Gute der Familie Groß und wir freuen uns alle bereits auf die nächsten Höhepunkte!

 

R. Jahn

 

29.07.2018

Berliner Canadierfahrer holen drei WM Titel

 

 

In den letzen vier Tagen brannte die Luft in Plovdiv. Die besten Junioren- und U23 Kanu-Rennsportler der Welt kamen nach Bulgarien um ihre Besten zu ermitteln. Der Deutsche Kanu-Verband reiste gleich mit fünf amtierenden Weltmeistern im Gepäck zur WM, wobei der Berliner Conrad Robin Scheibner der Einzige ist, der bereits bei den „Großen“ WM-Gold inne hat.

Am ersten Finaltag der Junioren- und U23-Weltmeisterschaften in Plovdiv verbuchten die Berliner Athleten gleich zwei mal  Gold. Der Berliner und Canadier-Vierer Weltmeister 2017 von Racice Conrad Robin Scheibner (SCBG) sorgte für den ersten Titelgewinn des DKV. Mit einem enormen Endspurt verdrängte Conrad den bis dahin führenden Italiener Carlo Tacchini von der Spitze und siegte am Ende mit fast zwei Sekunden Vorsprung.

Im Canadier-Zweier der U23 Herren über die 1.000m erkämpfte sich das Berliner Gespann Tim Hecker und Moritz Adam (beide SCBG) den 3. WM-Titel für den DKV. Auch sie lebten durch ihren starken Endspurt. Auf den letzten 250m zündeten die beiden den Turbo und siegten mit gut einer Sekunde Vorsprung vor den Rumänen Chirila/ Strat.

Heute sorgten Conrad und Tim nochmal mit ihrem Sieg im Canadier-Zweier über die 500m für den dritten Streich der Canadier-Herren im U23-Bereich. So hatten Conrad und Tim bei der 250m Marke bereits 1,5 Sekunden Rückstand auf die enteilten Usbeken, ließen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und starteten auf der zweiten Streckenhälfte die Verfolgungsjagd. Sie kassierten das führenden Boot aus Usbekistan und sicherten sich souverän Gold.

Für Conrad und Moritz steht nun noch die WM der „Großen“ in drei Wochen in Portugal an.

Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg uns gratulieren euch zu euren Leistungen. Glückwünsche natürlich auch an Trainer Lars Kober, der mit seiner Trainingsgruppe in allen gestarteten Rennen den Sieg einfahren konnte.

 

F. Geisen

 

03.07.2018

Mauritz Hennies ist Vize-Europameister der Junioren

 

 

Nach der nationalen Qualifikation sah es zunächst so aus, als ob im Jahr 2018 kein Berliner Nachwuchssportler den Sprung in die Nationalmannschaft der Junioren schafft. Nach der internationalen Regatta in Piestany am ersten Juniwochenende stellte der Deutsche Kanuverband jedoch fest, dass für die Kanurennsport-Europameisterschaften der Junioren im italienischen Auronzo ein weiterer Sportler benötigt wird. Es wurde entschieden, Mauritz Hennies (AdW) nachträglich für die JEM zu nominieren. Diese Chance hat Mauritz bravourös genutzt und kann sich jetzt Vize-Europameister nennen.

Als Schlagmann paddelte Mauritz im Vierer-Kajak über die 500m-Distanz mit Max Korehnke von der SG Lauenhain, dem Dresdner Moritz Wehlend und Elias Kurth vom KC Potsdam vor der malerischen Alpenkulisse zu Silber. Das ostdeutsche Quartett erzielte damit das beste Ergebnis der deutschen Nationalmannschaft bei den Wettkämpfen in den Dolomiten.

Die Vier hatten sich durch einen Sieg im Vorlauf direkt für das Finalrennen qualifiziert. In dem bis zum letzten Meter äußerst spannenden Finale erkämpften sich die vier Sportler knapp sieben Zehntelsekunden hinter dem Siegerboot aus Weißrussland, zeitgleich mit dem russischen Boot, den zweiten Platz. Für die Entscheidung wurden die Zielfotos herangezogen. Auf den Bildern sieht man sowohl das deutsche Boot, als auch das russische genau gleich ins Ziel kommen. Somit gab es zwei zweite Plätze. Obwohl die Zeitmessung auf die 1/1000 Sekunde genau erfolgte, war kein Unterschied auszumachen.

Die deutschen und die russischen Sportler marschierten für die Siegerehrung nebeneinander zum Podest für den zweiten Platz. Dort gab es dann ein großes Gedränge. Die russische Nationalflagge und die Bundesflagge wurden gemeinsam am Flaggenmast gehisst.

Für Mauritz war dies bereits die zweite Medaille in Auronzo. Am Sonnabend zuvor war er im „olympischen“ Zweier über 1000 Meter mit seinem Partner Elias Kurth auf den Bronzerang gepaddelt. In dem Rennen lagen Mauritz und Elias an der 250m-Marke zunächst noch auf Platz 6. Bis zur 500m-Marke konnten sie sich dann aber auf Platz 3 vorkämpfen und diese Platzierung bis ins Ziel halten. Wiederum gewann das weißrussische Boot, dieses Mal vor dem tschechischen Boot. 

Zu den Junioren-Europameisterschaften entsendet der DKV traditionell seine „2. Garde“ während sich die so genannte A-Mannschaft im Trainingslager auf die Junioren-Weltmeisterschaften vorbereitet. Andere Nationen nutzen hierfür auch die Europameisterschaften. So ist es zu erklären, dass der erfolgsverwöhnte DKV insgesamt nur 3-mal Edelmetall im Medaillenspiegel der EM verzeichnen konnte.

Umso höher ist es zu bewerten, dass zwei der drei Medaillengewinne des DKV-Teams mit auf Mauritz Konto gehen. Dies lässt bei Mauritz auf weiteres Potential in der Zukunft hoffen. 

Die deutschen und die russischen Sportler marschierten für die Siegerehrung nebeneinander zum Podest für den zweiten Platz. Dort gab es dann ein großes Gedränge. Die russische Nationalflagge und die Bundesflagge wurden gemeinsam am Flaggenmast gehisst.

 

 

 

 

 

20.03.2018

SUP-CUP BerlinBrandenburg 2018

Die erfolgreiche Rennserie geht weiter…

Der SUP-CUP BerlinBrandenburg geht ins nächste Jahr und startet am 14. April 2018 mit dem Spring-Cup @ Sup Trip Potsdam in die SUP-Saison. Damit findet das Auftaktrennen wie in 2017 in Brandenburg statt und mit hoffentlich noch mehr Startern! 2017 waren es 107 Starter gesamt, davon 48 Teilnehmer in der 12.6“er Klasse 35 Teilnehmer Kinder & Jugendliche 24 Teilnehmer in der 14.0“er Klasse Es werden wieder Long Distance, Sprint Races, Course Races und das beliebte Afterwork-Format durchgeführt. 13 Termine sind angesagt – auch mit einer neuen Location unweit des Strandbad Müggelsee im Südosten der Stadt. Alle Detail-Infos, Anmeldung und Spielregeln werden veröffentlicht auf: www.sup-cup-berlinbrandenburg.de

20.03.2018

Moritz Adam ist Nachwuchssportler des Monats November

Nach einem erfolgreichen Saisonabschluss darf sich Moritz Adam vom SCBG nun so richtig feiern lassen. Er wurde zu Berlins Nachwuchssportler des Monats gekührt. Durch seine 6 Deutschen Meistertitel trug er im September als erfolgreichster Teilnehmer einen großen Teil zur hervorragenden Bilanz des LKV Berlin bei.
Die Berliner Zeitung schreibt:

Auf den Spuren von Olympiasieger Sebastian Brendel Kanute Moritz Adam vom Sportclub Berlin-Grünau gewann bei den deutschen Jugendmeisterschaften in München gleich sechs Medaillen.

Nach den deutschen Jugendmeisterschaften musste Moritz Adam umdekorieren. In seinem Zimmer stellt der Kanute vom Sportclub Berlin-Grünau immer die neuesten Medaillen zur Schau, die er gerade gewonnen hat. Bei den Titelkämpfen in München gab es davon jedoch gleich ein halbes Dutzend auf einmal, für die er nun an der Wand einen passenden Platz finden musste.

Sechs Mal ging der 18-Jährige auf der Olympiastrecke von 1972 an den Start, sechs Mal siegte er – besser geht es nicht. Moritz gewann im C1-Canadier über 200, 500 und 1000 Meter, im C2 zusammen mit Vereinskollege Paul Scholz über 200 und 1000 Meter sowie im C4 mit Scholz, Arved Heine und Jonas Mode (beide KC Charlottenburg) über 1000 Meter. Er war damit der erfolgreichste Teilnehmer dieser Meisterschaften und wurde für seinen Goldregen nun auch zum Berliner Nachwuchssportler des Monats November gewählt.

„Am schwierigsten war der Titel im C2 über 1000 Meter“, erzählt er. Paul Scholz und er waren bislang hauptsächlich im Einer unterwegs gewesen. Moritz hatte im kleinsten Boot auch 2015 und 2016 schon je zweimal DM-Gold geholt. Doch zusammen hatten sie wenig Erfahrung. „Wir harmonieren noch nicht so gut wie andere und hatten Sorge, dass sich das gerade auf der längeren Strecke negativ auswirkt“, sagt er. Den Titel holten sie am Ende trotzdem. „Eigentlich bin ich eher ein Sprinter“, sagt er. Seine Zukunft sieht er dennoch über die längere Distanz. Diese wird in Zukunft als einzige im Einer noch olympisch sein, nachdem erst die 500 Meter und zuletzt auch noch die 200 Meter aus dem Programm gestrichen wurden. Obwohl er auch schon im Zweier und Vierer Erfolge feierte, fährt Moritz am liebsten im Einer, wo er von niemand anderem abhängig ist. Zwar kann in dieser Bootsklasse bei internationalen Meisterschaften immer nur ein Kanute für Deutschland starten, doch genau darin liegt für ihn der Reiz. „Wenn man es schafft, sich da durchzusetzen, dann ist das etwas Besonderes“, meint der Sportschüler der Flatow-Oberschule. Sein Vorbild ist Sebastian Brendel, der zweifache Olympiasieger im Einer-Canadier.

Trainiert wird 17 Mal in der Woche – auch im Winter Als Elfjähriger kam Moritz zum Kanurennsport, nachdem er vorher Karate und Fußball probiert hatte. Schon sein Vater Christian Adam war erfolgreicher Kanute gewesen. Nach kurzer Eingewöhnung im Kajak wechselte Moritz in den anspruchsvolleren Canadier, bei dem die Fahrer im Knien paddeln. „Anfangs war es eine Herausforderung, nicht umzukippen“, sagt er. Doch mit Lars Kober, 2000 Olympiadritter, hat er einen Trainer an seiner Seite, der genau weiß, worauf es ankommt. Trainiert wird 17 Mal pro Woche, frei ist nur am Sonntag, auch jetzt in der kälteren Jahreszeit. „Ein guter Kanute“, weiß Moritz Adam, „wird im Winter gemacht.“

Text: Philip Häfner // Berliner Morgenpost

23.11.2017

Termine DM Langstrecke 2018 und 2019

Termine

25.09.2017

Deutsche Meisterschaft

Nach einer harten, langen Saison und den internationalen Meisterschaften trafen sich die besten Kanusportler des Landes, um auf der Olympiaregattastrecke  von 1972 zur DeutschenMeisterschaft. Berlin war in diesem Jahr mit 63 Athleten aus allen Altersklassen dabei.

Bereits nach den Vorläufen sah es so aus, daß unsere Sportler gute Chancen in den Finals haben. Trotz dessen gab es eine allgemeine Zurückhaltung denn ein Finale hat oft seine eigenen Gesetze. 

Zu Beginn der Finalrennen setzte starker Dauerregen ein und verwandelte die Stellflächen der Zelte und Wohnwagen wieder einmal in eine unschöne Schlammlandschaft. Kanuten sind das mittlerweile gewöhnt und so wurden kleine Gräben um die Zelte zur Wasserableitung gegraben, damit wenigstens im Trockenen geschlafen werden konnte.

Sportlich ließen sich die Berliner nicht beeinträchtigen. Das zeigten gleich die ersten Ergebnisse der besonders erfolgreichen Berliner Junioren. Doppelweltmeister Jacob Schopfhielt die nationale Konkurrenz im K1 über 500 auf gewohnten Abstand und gewann souverän. Etwas knapper ging es dann im K2 über 1.000 m zu – hier siegte er mit Partner Mauritz Hennies erst im Endspurt gegen die Potsdamer Boote. Bronze im K4 über 1.000 rundete sein sehr gutes Ergebnis ab.

Im Canadierbereich stach die Trainingsgruppe von Lars Kober um Conrad Scheibner, Moritz Adam, Paul Scholz und Lisa Jahn besonders heraus. Moritz wurde mit 6 Titeln in 6 Rennen erfolgreichster Teilnehmer der Meisterschaft !! Conrad zeigt bei der Leistungsklasse eine souveräne Vorstellung mit 3 Titeln bei 3 Starts. Stark und so nicht erwartet auch die Leistungen von Paul mit 3x Gold, 1x Silber und 1x Bronze. Er ist damit in seinem Jahrgang hinter Moritz der zweitbeste Canadierfahrer in Deutschland. Besonders überraschend kam derTitel im Canadierbereich der Frauen von Lisa. Sie setzte sich gegen die WM Teilnehmer durch, obwohl sie erst 1 Jahr im Canadierbereich trainiert.

Ähnlich überzeugend waren die Leistungen im Schülerbereich Mit 15 Medaillen konnte ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden. Das Highlight darunter war ein wohl einzigartiger Doppelsieg im K2 über 500 m durch Noah Kothlow/Julian Freyer und Marc Poser/Michel Brehmer.

Auch im Jugendbereich konnten unsere Sportler/innen ganz vorne mit paddelnHier besonders hervorzuheben: Mirijam Uhe qualifizierte sich durch ihre Leistungen für die Olympic Hope Games im September in Racice.

Insgesamt gewannen die Berliner Sportler/innen 39 Medaillen. Darunter sind 19 Deutsche Meistertitel, was seit 1996 erstmalig erreicht werden konnte. Es konnten zudem in allen Trainingsgruppen Erfolge gefeiert werden, weshalb unsere Sportler/innen nun motiviert und ein paar trainingsfreien Tagen in die Saisonvorbereitung 2018 einsteigen können.

08.08.2017

8. Deutsche Langstreckenmeisterschaft Kassel – 22.04.2017

Mittlerweile ein fester Bestandteil in unserer Jahresplanung, die deutsche Meisterschaft der Langstrecke. In diesem Jahr meldeten wir aufgrund unserer Altersstruktur in der Altersklasse Masters Ü40 Mixed.

 

Leider war das Meldeergebnis nicht so stark wie in den Vorjahren. Wie so oft, stellten die Teams der Breitensportklasse das stärkste Meldeergebnis. Aus Berlin ging kein zweites Team an den Start.

 

Nach einem guten Start gelang es uns bereits in der 1. Wende das vor uns fahrende Boot zu überholen. Mit den Neckardrachen im Rücken, dann Kopf an Kopf, kämpften wir bis zur letzten Wende. Erst hier mussten wir uns den gewohnt starken Neckardrachen geschlagen geben. Am Ende erpaddelten wir uns einen schön 2. Platz.

SV Union 08 Böckingen e.V. Neckardrachen 1:04:55,7
Kanu- Team- Berlin e.V Berlin Dragon 1:06:03,9
Wassersport- Verein Schierstein 1921 e.V. WSV Rheingauner Masters 1:07:40,7
SC Magdeburg Silverbacks 1:12:14,3

Nicht unerwähnt soll an dieser Stelle der Einsatz unserer Sportler Robert Paris, Till Kuhlmeyer und Robert Bagemühl sein, die sich mit dem Team Drag Attack, aus Wuppertal, den deutschen Meister Titel in der Altersklasse Premier Mixed sicherten.

28.06.2017

Bericht Ostdeutsche Meisterschaft

Der Weg zu den Deutschen Kanurennsportmeisterschaften führt für die Nachwuchskanuten über die Qualifikation zur Ostdeutschen Meisterschaften. Hier gilt es sich in die Finals zu fahren, um die begehrten Plätze zur DM zu sichern. Die Mannschaft des LKV Berlin und des Kanuteam Berlin zeigten sich am vergangenen Wochenende dabei sehr gut vorbereitet. Zwar mussten die Junioren auf die Nationalmanschaftsfahrer verzichten, dennoch zeigten besonders die Kajak Herren mit dem Sieg durch Claas Gebhardt (KKC), Mauritz Hennies (AdW), Eric Walden (GK90) und Aaron Milojevic (KC) im K4 200m. Bei den Damen zeigten Marie Mix (SCBG) über 1000m und Lena Tews (KKC) über 200m mit jeweils der Silbermedaille sehr gute Leistungen. In der Altersklasse der Jugendlichen 15 und 16 jährigen konnten sich besonders viele Sportler für die Finalrennen qualifizieren. Dabei war Lena Röhlings (SCBG) besonders erfolgreich. Sie siegte im K1 1000m gegen den älteren Jahrgang, sowie im K2 200m gemeinsam mit Miriam Uhe (RKV). Die Kajakfahrer zeigten mit 4 qualifizierten Zweiern und den Plätzen 3 und 5 im K4 ihre Mannschaftsstärke. Die Schüler mussten sich zu den normalen Rennen zusätzlich dem Kanumehrkampf stellen. Er bestand aus 100m und 1000m im Einer, einem 1000m Lauf, einem Schlussweitsprung und dem Medizinballwurf. Besonders stark waren hier die Berliner Sportler der AK 13. Sie gewannen hier die Mannschaftswertung. Dabei waren besonders Michel Bremer im Kajak und Jan Röhlings im Kanadier (beide SCBG) mit jeweils Silber und Max Kopaczewski (HKC) im Kajak mit Bronze beteiligt. Einen ähnlichen Erfolg verbuchten die AK 14 mit Nele Tews (SCBG) mit Bronze und dem dreifach Erfolg der Kajakfahrer Marc Poser (Gk90), Noah Kothlow (BKCB) und Jonas Scadah (BKCR). Neben dem Sieg im K2 500m durch Noah und Julian Freyer (KSC) war auch das Ergebnis im K1 500m mit den Plätzen 2-5 eine echter Hingucker aus Berliner Sicht. Bei den jüngsten Sportlern war die Ostdeutsche Meisterschaft der Saisonhöhepunkt. Für die Schüler/innen B stand somit also der Saisonhöhepunkt an. Dabei überzeugten die verschiedenen Vereine mit sehr guten Ergebnissen. Siege gab es für den SCBG bei den Mädchen mit Haertle und Haase im und bei den Jungen für Klöckner und Siegel (HKC) K2 2000m, für den K4 der KSC Jungs, den Mehrkampfsiegen von Danilo Klöckner (HKC), Annelie Tropschuh(HKC) und Larissa Nölke (HKC) und dem K1 500 von Annelie.

 

Weitere Medaillen gewannen die Schüler B Emil Schreiber (PGNT), Finn Böttcher und Ben Tietz (beide KKC), Till Koberstein und Paul Hübener (beide BKCR) Nike Bartnick und Anja Poser (beide GK90), sowie Lennart Peters, Tim Rosenthal, Irma Klein, Loretta Bedke und Lilly Menzer (alle HKC). Mit diesen Ergebnissen dürfen sich nun alle Sportler auf ein etwas ruhigere Trainingsphase freuen. Nach der Berliner Meisterschaft wird es dann für die meisten in den Urlaub gehen, bevor die Vorbereitung zur Deutschen Meisterschaft anstehen.




06.06.2017

3 Deutsche Meistertitel für Berliner Marathonfahrer

Eine gute Grundlage im Frühjahr ist für Kanuten das wichtigste in der Saisonvorbereitung. Um diese Grundlage zu testen fuhren am Wochenende com 20.-21.5.2017 15 Berliner Sportler zur Deutschen Meisterschaft im Marathon in Rheine.

Für die Schüler standen 14,1 km auf dem Wettkampfprogramm. Diese jeweils einmal im Einer und im Zweier. Im Feld der Einer konnte sich Bendix Hennies(AdW) ganz weit vorne präsentieren. Er führte das Feld über lange Zeit alleine an und fuhr einen Vorsprung von über 1:10 Minuten heraus. Unter den Verfolgern war auch der 3. Platzierte Janet Kellert von Rotation.

Beim Sonntag stattfindenden Rennen im Zweier konnte Janet dann mit Vereinskamerad Jonas Scala zusammen über den Titel Deutscher Meister jubeln.

Im Rennen der Junioren waren Eric Walden (GK90) und Marie Mix(SCBG) an den Start, um sich für die Nationalmannschaft zu empfehlen. Dabei kenterte Eric leider und musste dem Feld alleine hinterher jagen. Marie konnte sich mit Platz 4 präsentieren, da alle 3 Sportlerinnen vor ihr aus den Niederlanden oder Großbritannien kamen.

Ebenfalls das Ticket für die internationalen Einsätze haben Mauritz Hennies(AdW) und Claas Gebhard (KKC) gelöst. Sie wurden im K2 Deutscher Meister.

Im Schnitt hat sich die lange Anreise für die Sportlerinnen und Sportler gelohnt und fast jeder Sportler war zumindest um eine neue Erfahrung reicher.

01.06.2017

Berliner Nachwuchs zeigt sein Können in Brandenburg

Nachdem in den letzten Wochen die Junioren und LK Fahrer des LKV Berlin auf sich aufmerksam gemacht haben, waren am Wochenende vom 12.-14.5. der Nachwuchs an der Reihe, um sein Können zu zeigen. Im Vergleich mit der Konkurrenz aus den Umliegenden Bundesländern, aber auch NRW, Niedersachsen und sogar internationalen Startern zeigten die 12 bis 18 jährigen, dass auch in Zukunft mit Berliner Spitzenfahrern zu rechnen ist.Dabei gelang im Bereich der männlichen Schüler A eine eindrucksvolle Vorstellung. Im K1 500m gewann Marc Power (GK90) vor Noah Kothlow (BKCB) und Julian Freyer (KSC). Damit gewann Berlin erstmals alle 3 Medaillen in dieser Altersklasse. Auch über 2000m zeigten die 3 in veränderter Reihenfolge ihr Können. Julian gewann vor Noah und Marc. Im K2 konnten Noah und Julian Gold gewinnen. Im K4 gingen 2 vergleichbare Boote an den Start und zeigten der Konkurrenz, wer in der weiteren Saison für dieses Rennen favorisiert sein dürfte. Marc Poser, Willi Gänse (GK90), Michel Bremer (SCBG) und Janke Kellert (BKCR) gewannen das Rennen knapp vor Julian Freyer, Benedix Hennies (KSC), Noah Kothlow und Jonas Scadah (BKCR).Die weiteren Boote folgten mit 2 Sekunden Abstand.

In der gleichen Altersklasse zeigte auch die 13 bzw 14 jährigen Mädchen, dass mit ihnen zu rechnen ist. Melissa Rose und Neue Tews (beide SCBG) gewannen den K2 2000m und wurden zusammen mit Johanna Klug (HKC) und Maja van Losen (KSC) 2. im K4 500m

Bei den jüngsten Sportlern zeigte sich ein ähnliches Bild. waren die Medaillen gegen die großen Vereine Ostdeutschlands sonst nur Ausnahmen, so trumpften gerade die Jungen dieses mal stark auf. Im K2 der Schüler B gewann der HKC vor Rotation und dem KKC. Im Finale des K1 waren zudem 3 Berliner vertreten.

Gold gewann bei den Mädchen zudem Annelie Tropschuh im K1 500m und im K2 500m. Der K2 von Gk90 gewann über die 2000m Strecke.

In der Jugend waren die Berliner Starter in diesem Jahr auch besonders Stark. Der K4 mit Philip Aldag (KSC), Jonas Mühmert (AdW), Lars Friese (HKC) und Jakob Thoß (KKC) konnten sich die 16 jährigen über Silber freuen.

Mit Platz 3 konnten auch ihre weiblichen Teamkameradinnen zufrieden sein. Mirijam Uhe (RKV), Vanessa Wollberg, Lena Röhlings und Neue Bremer (alles SCBG) zeigten damit ihre Ambitionen auch auf nationaler Ebene in Schlagdistanz mitzufahren.

Nach dem Wochenende heißt es nun weiter an den Feinheiten arbeiten, um die Platzierungen im Verlauf des Jahres zu halten bzw. diese zu verbessern. Die Grundvorraussetzungen für eine gute Saison 2017 sind auf jeden Fall schon vorhanden.

15.05.2017

Berliner Kanunachwuchs startet in die Saison

Am letzten Aprilwochenende zeigte sich nun erstmals in der Saison 2017 auch der Nachwuchs der Berliner Kanuvereine, um sich mit nach vielen Trainingsstunden im Winter mit der Konkurrenz zu messen.

Zur Jugendregatta in Heiligensee hatten 15 Vereine und die Renngemeinschaft des LKV zusammen 233 Sportler gemeldet. Für den frühen Zeitpunkt in der Saison darf man mit diesem Meldeergebnis durchaus zufrieden sein. Die Sportlerinnen und Sportler der Altersklassen 9-16 trugen zunächst ihre Rennen über 500m aus. Über Vor- und Zwischenläufe wurden die begehrten Tickets für die Finalrennen vergeben. Diese fanden bereits am Samstag Nachmittag statt. Besondere Spannung versprach der K1 der männlichen Schüler A. Die Berliner Sportler der Altersklassen 13/14 zeigten bereits in den Zwischenläufen, dass fast jeder der Finalteilnehmer Ambitionen auf einen Podestplatz haben kann. In einem spannenden Rennen konnte schließlich Marc Poser (GK90) mit einer fantastischen Zeit von 1:55,69 vor Julian Freyer (KSC) und Janet Kellert (Rotation) gewinnen. Ähnlich spannend war das Finale der Mädchen in der gleichen Altersklasse. Maja van Loosen gewann hier vor Pauline Jagsch (beide KSC) und Melissa Rose (SCBG).

Über die 2000m und 4000m Strecken wurden am Sonntag dann noch die Berliner Meister ermittelt.

Bei den Schülern B der Jahrgänge 2005-2007 konnten sich folgende Sportler ganz vorne zeigen.

männl. 12: 1. Emil Schreiber (PGNT), 2. Joey Waßmuth (HKC), 3. Ben Tietz (KKC)

weibl. 12: 1.Annelie Tropschuh (HKC), 2. Emilia Moch (GK90), 3. Adina Deinert (GK90)

männl. 11: 1. Danilo Klöckner (HKC), 2. Moritz Schneider (KSC), 3. Julius Geisen (HKC)

weibl. 11: 1. Carolina Haase (SCBG), 2. Lilly Menzer (HKC), 3. Loretta Bedke (HKC)

männl. 10: 1. Tilmann Richter (KKC), 2. Arvid Fischer (KKC), 3. Bennet Ostertag (HKC)

weibl. 10: 1.Kimberly Urban (WBWT), 2. Emily Zapf (WBWT), 3. Leonie Hohmann (HKC)

Über die 2000m und 4000m Strecken wurden am Sonntag dann noch die Berliner Meister ermittelt. Hier gingen nun auch die Fahrer der Junioren und Leistungsklasse an den Start. Im spannendsten Rennen der männlichen Jugend konnte sich Jonas Mühmert (AdW) knapp vor Jakob Thoß (KKC) und Marc Thormann (Rotation) durchsetzen.

Im Zuge der Siegerehrung wurden die Nachwuchspokale für die Saison 2016 überreicht. Sie zeichnen die besten Schüler B der gesamten letzten Saison aus und wurden vom Förderverein für Kanurennsport Berlin e.V. gespendet und übergeben.

24.04.2017

Berliner Meister 2017

K1 Herren Florian Thomsen MKV Berlin
K1 Damen Heike Thomsen MKV Berlin
K1 männliche Schüler Hermann Geisler MKV Berlin
C1 männliche Schüler Hermann Geisler MKV Berlin
C1 männl. Jug/Jun Moritz Will MKV Berlin
C1 Herren Veikko Fiedler MKV Berlin
3 x K1 Schüler Hermann Geisler – Phillip Berndt – Milan Schauer MKV Berlin
02.02.2017

Am Ende war der Drache stärker – wie nehmen Abschied von Günter Renschin

Artikel